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Keramik-Implantate, Zirkonoxid, metallfreier Zahnersatz, biologisches Behandlungskonzept

Keramikimplantate sind in höchstem Maße biokompatibel und ermöglichern sofortiges Implantieren nach Zahnentfernung, Sofortversorgung mit provisorischen Kronen in einer Sitzung und Verzicht auf Fremdmaterialien zum Knochenaufbau.

Zu dem Gesamtkonzept "Swiss Biohealth Concept" gehört auch Entfernen chronischer, versteckter Knochenentzündungen, Begleitbehandlung mit Vitamin- und Mineralstoffgaben im Zeitraum um die Operation, Blutuntersuchung, Ernährungsberatung und metallfreie Zahnkronen aus Keramik: www.swiss-biohealth.com

Die Verträglichkeit zahnärztlicher Werkstoffe und Materialien sowie andere mögliche Ursachen chronischer Beschwerden wie Nahrungsmittel oder Reaktion auf typische Schadstoffe wurzelbehandelter Zähne kann auf Wunsch in einem immunologischen Labor anhand einer Blutprobe getestet werden, wenn keine Allergie im klassischen Sinne festgestellt wurde.

Oft liegen für unklare Beschwerdebilder mehrere Ursachen zugrunde, die eine schulmedizinische Klärung erschweren. Die Immunabwehr kann durch vielfältige Einflüsse in dauerhafte Alarmbereitschaft versetzt sein. Zähne und Kieferknochen haben einen maßgeblichen Einfluss auf unseren Körper. Immunologisch und neurologisch, u.a. über das Meridiansystem, das aus der Akupunktur bekannt ist.

Keramik hat auch ästhetische Vorteile. Festsitzender Zahnersatz kann ganz aus Keramik unter Verzicht auf ein Metallgerüst hergestellt werden, das sonst mit zahnfarbener Keramik nur kaschiert wird. Der kosmetische Vorteil von Keramik liegt in der Transluzenz, d.h. Lichtdurchlässigkeit, die eine noch natürlichere Farbwiedergabe ermöglicht.

Der generelle Verzicht auf Metall kann für Patienten mit sehr empfindlichem Zahnfleisch vorteilhaft sein, ebenso bei unklaren Beschwerden, die mit einer Metallunverträglichkeit in Zusammenhang stehen können.

Keramikimplantate

Fotos:Swiss Dental Solutions

Wir stellen zahnfarbene Kronen und Brücken auf einem Gerüst aus Zirkonoxid, einer hochfesten Spezialkeramik her. Zirkonoxid ist eine sehr stabile und harte Keramik, die mit einer computergesteuerten Fräsmaschine bearbeitet wird. Diese Gerüste für Brücken passen sehr gut, sind etwas lichtdurchlässig und geben  bereits die Dentin- oder Kernfarbe eines echten Zahnes wieder. Im eigenen Labor wird auf dem Gerüst die glänzende und transparente Verblendkeramik aufgetragen, die den natürlichen Zahnschmelz imitiert. Leucitverstärkte , gepresste Glaskeramik verwendet man für einzelne Kronen, Veneers (Verblendschalen auf Zähnen) und unsichtbare Inlays anstelle von Füllungen. Ihre Lichtoptischen Eigenschaften sind natürlichen Zähnen am ähnlichsten.

Rohling und Zirkonoxid-Gerüst
Bildnachweis: Wieland

Keramikgerüst

Mit zahnfarbenen, lichtdurchlässigen keramischen Inlays oder Kronen kann man sichtbare und begrenzt haltbare Füllungen durch langlebige und nahezu unsichtbare Restaurationen ersetzen.

Zahnersatz aus Titan    

Bei Unverträglichkeiten anderer Metalle können abnehmbare Prothesen, egal ob einfacher oder aufwändiger Konstruktion, aus dem leichten und verträglichen Titan hergestellt werden.

Es entfallen hierbei Lötverbindungen, die nicht selten die eigentliche Ursache für Metallunverträglichkeiten sind.

"Biomaterialien"

Inzwischen gibt es verschiedene metallfreie Werkstoffe, z.B. Keramiken oder gefräste Kunststoffe, die keine Monomere oder Zusatzstoffe absondern können. Die Verträglichkeit kann in einem immunologischen Labor für jeden einzelnen Patienten getestet werden.